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Nach der Pause in Schwung kommen.

Mit dem Training in Schwung kommen

 

Die Sportstudentin, Triathletin und erfolgreiche Bloggerin Klara Fuchs aus Österreich, berichtet hier wie man sich am besten wieder selbst motiviert und die ersten Schritte in die richtige Richtung macht. Viel Spaß beim Lesen!

Mit dem Training in Schwung kommen

Es passiert schneller als man denkt – Verletzung, Krankheit, Stress, Urlaub, Faulheit – und schon hat man seinen (Trainings-)Rhythmus verloren, eine (Zwangs-)Trainingspause eingelegt und dabei besteht auch noch die Gefahr, sich an die gemütliche Zeit zu gewöhnen. Kein bzw. wenig Sport, mehr Essen, viel zu tun, ein paar Ausreden hier und da.. Ja, wo ist den auf einmal meine Form hin?

So fühle ich mich gerade.  Im letzten Jahr habe ich einen großen Teil meiner Energie ins berufliche Glück gesteckt und danach meine Prioritäten gerichtet. Nebenbei habe ich natürlich auch trainiert, doch weder planmäßig oder strukutiert. Um ehrlich zu sein, war es manchmal auch ziemlich schwer, denn auch wenn ich es ungern zugebe – wie sehr ich alle Reisen und Aufrtäge auch liebe – körperlich schlauchen sie mich doch mehr als mir lieb ist. Hätte ich keine gute Grundkondition, könnte ich dem Ganze womöglich gar nicht standhalten. Meine Laufschuhe packe ich natürlich immer in den Koffer, doch ich merke definitiv einen Unterschied, ob ich nun 3 Wochen zu Hause bin und „richtig“ trainieren kann, oder wenn ich 3 Wochen fast nur aus dem Koffer lebe.

Genug gejammert. Da andere Lebensbereiche nun so rollen, wie ich es möchte, ich die nächsten 3-4 Wochen in Graz und/oder Osttirol sein werde, möchte ich meiner Energie mal wieder mehr in meine körperliche Form stecken und wieder mit dem Training in Schwung kommen. Dabei nehme ich euch natürlich mit, wie in guten alten Zeiten, als ich meinen Blog startete und über meine (Triathlon-)Trainings berichtete. Kann sich wer erinnern? 

 Nach einer Trainingspause mit dem Training in Schwung kommen – 5 Tipps

  • Finde eine Trainingsroutine, die dir Spaß macht.
    Nur wenn wir wirklich ein Training finden, welches uns große Freude bereitet, bleiben wir auch leichter dauerhaft motiviert. Im Februar habe ich mit dem Boxen angefangen und liebe es seitdem immer noch! Nachdem ich jahrelang im Einzelsport war, gibt es derzeit nichts besseres für mich, als die Gruppendynamik zu spüren, einen Trainer zu haben und somit jedes Mal an meine Grenzen gepusht zu werden. Es gibt unzählige Sportarten wie Schwimmen, Tanzen, Tennis, Langlaufen, Klettern, CrossFit, Boxen oder Triathlon.. Welche möchtest du mal ausprobieren, die dir helfen kann, um mit dem Training in Schwung zu kommen?
  • Ein Coach (oder Trainingspartner)
    Warum scheitern 95% an ihren (Fitness-)Zielen? Weil sie sich niemandem „verpflichten“. Auch mir geht es da ähnlich. Meine besten Ergebnisse und Fortschritte erzielte ich immer, wenn ich einen Trainer an meiner Seite hatte. Klar kann man auch selbst trainieren, doch wenn man mehr aus sich raus holen will, dann hilft definitiv ein Trainingsplan, Personal Training oder auch „nur“ das Gruppentraining. Auch Trainingspartner, die ebenfalls motiviet sind und dich pushen, sind Gold wert. Ich werde in den nächsten Wochen auch wieder strukturierter und zielorientierter trainieren und einen Coach an meiner Seite haben. 
  • Was ist dein Ziel?
    Was willst du erreichen? Doch eine noch viel wichtiger: Warum willst du es erreichen?
    Möchtest du schulisch und beruflich mehr erreichen? Die körperliche Fitness hilft dir dabei. Möchtest du im Kleid traumhaft aussehen? Möchtest du modeln? Möchtest du dich gesund und stark fühlen? Möchtest du fit für deine Kinder sein? Ein Coach kann dir helfen dein Ziel zu erreichen und schneller von A nach B zu kommen.
  • Klein anfangen!
    Wenn man länger pausiert, ist der Körper gerade eher an Ruhe gewöhnt, anstatt an hartes Training. Wir sind ein wenig eingerostet und man fühlt sich in seiner Komfortzone recht wohl. Training bedeutet auch Überwindung und Anstrengung und wenn man zu schnell, zu viel will, dann kann das auch sehr schnell daneben gehen. Fang deshalb lieber mit einer kleinen Laufrunde oder einem einfacheren Training im Gym an, statt gleich das anstrengendste zu machen, was dir gerade einfällt. Wenn man gleich am Anfang wieder zu viel will, kann das entweder zum Übertraining führen oder auch zu so schlimmen Muskelkater, dass man gar nicht mehr aufstehen will, weil man vor lauter Schmerzen lieber wieder faul bleibt.
  • Konsequent bleiben!
    Nichts passiert von heute auf morgen. Am Anfang macht man für gewöhnlich recht große Schritte, doch dann kann es auch sein, dass die Leistung ein wenig stagniert. Hier ist es wichtig dran zu bleiben und weiterhin konsequent zu sein. Routine schafft man durch Regelmäßigkeit.

Tu es für dich – nicht für irgend jemand anders! Bei einem gesunden Lebensstil geht es vor allem darum, dass man sich selbst wohl fühlt, glücklich ist und sich gerne bewegt und gesund ernährt. Das Hauptziel liegt darin, die beste Version von sich selbst zu werden, glücklich & selbstbewusst zu sein! Denk daran, dass du das für dich tust, nicht um irgend einem Hype zu folgen! Deshalb solltest du auch unbedingt eine Form des Trainings finden, die DIR Spaß macht! Jedes Mal wenn du dich bewegst, weißt du, dass du dir selbst etwas Gutes tust! 

 

Mehr Informationen findest Du hier:

www.klarafuchs.com

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